Gedanken sind Deine wahre Macht - wenn Du Gedanken verstehst, bist Du wahrhaft mächtig !
Etwa 60. 000 Gedanken denkst Du als Mensch im Durchschnitt täglich
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3% |
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aufbauende, hilfreiche Gedanken, die Dir selbst oder anderen nützen |
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25% |
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destruktive Gedanken, die Dir selbst oder anderen schaden |
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72% |
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flüchtige, unbedeutende Gedanken, die nur vergeudete Zeit und Energie sind |
Verschiedene Themen dazu:
| 01 der Gedanke ist der Vater aller Dinge! | 02 was die Wissenschaft über Gedanken weiß |
| 03 was aufgestiegene Meister über Gedanken sagen | 04 was Gedanken sind |
| 05 die Geschwindigkeit der Gedanken | 06 die Welt der Materie |
| 07 die Welt der Materie | 08 Bewußtsein |
| 09 wer Du wirklich bist | 10 der Körper |
| 11 die Seele | 12 Schöpfer Deiner Welt |
| 13 wie funktioniert Schöpfung | 14 wie Du Deine Zukunft erschaffst |
| 15 ICH BIN, das Gott-Prinzip | 16 göttliche Freiheit |
| 17 warum Du nicht göttlich bist | 18 was Menschen einst waren, was sie jetzt sind |
| 19 die 7 Stufen des Bewußtseins | 20 die Widerstandskraft des Nervensystems |
| 21 die Wissenschaft vom Wissen | 22 wie Du alles wissen kannst |
| 23 Gedanken, Nahrung für das Sein | 24 das gesellschaftliche Bewußtsein |
| 25 Gedanken-Magnetismus | 26 Gedanken-Blitze |
| 27 Gedanken im Gehirn | 28 Gedanken-Steuerung des Gehirns |
| 29 das verfälschte Ego | 30 Gedanken-Chemie |
| 31 der Seelen-Computer | 32 das Gedächtnis |
| 33 Wissen und Fakten | 34 der verschlossene Geist |
| 35 das voll aktivierte Gehirn | 36 Alter und Tod |
| 37 der Tod | 38 Selbst-Heilung durch Wissen |
| 39 warum Du nicht souverän bist | 40 die aufgstiegenen Meister |
| 41 die Avatare, der lebende Meister | 42 Lehren der aufgestiegenen Meister |
| 43 wer ist Gott | 44 die Leere |
| 45 die Dualität | 46 Christ und Antichrist |
| 47 Quelle der Gedanken | 48 Gedanken aus der Umwelt |
| 49 Gedanken aus der Nahrung | 50 Gedanken und bewußtseins-erweiternde Drogen |
| 51 Gedanken und Rauchen | 52 Gedanken und Alkohol |
| 53 Gedanken und Umwelt-Gifte | 54 der Kreislauf der Gedanken |
| 55 Wachstum der Gedanken | 56 das Alles Verzehrende Violette Feuer |
| 57 Selbst-Meisterschaft | 58 Harmonie |
| 59 Musik | 60 ICH BIN, die Macht der Mantras |
| 61 das Gyatri Mantra | 62 das Astralreich |
| 63 die Funktion der Angst | 64 Angst und Gesundheit |
| 65 das Gesetz des Geistes | 66 das Gesetz des Geistes im globalen Maßstab |
| 67 Verantwortung für Deine Gedanken | 68 Warnung |
| 69 Tips für die Praxis |
01- der Gedanke ist der Vater aller Dinge!
Die meisten Menschen kennen diesen Satz, aber kaum einer kennt die wahre Bedeutung, geschweige denn die gewaltige Tragweite dieses Satzes.
Mit dem Gedanken fängt ALLES an - im Geistigen wird ausnahmslos die Ursache für ALLES gelegt - kein Ding kann sein, ohne daß es vorher im Gedanken war. In der Umkehrung - Alles das, was DU in Deiner Welt wahrnimmst, hast DU zuerst gedacht, es durch DEINE Gedanken und Gefühle belebt, es dadurch in die Existenz gezwungen - ohne Ausnahme. DU selbst bist der Architekt DEINES Schicksals! Durch die Macht DEINER Gedanken stehst DU auf der Stufe eines Mitschöpfers dieses Universums! Konsequenz daraus - Der Mensch ist sich selbst durch seine Gedanken der größter Feind oder der beste Freund. Wenn der Mensch sein Denken ändert, so ändert sich der ganze Mensch.
02- was die Wissenschaft über Gedanken weiß
03- was aufgestiegene Meister über Gedanken sagen
04- was Gedanken sind
05- die Geschwindigkeit der Gedanken
06- die Welt der Materie
07- elektronische Lichtsubstanz
| Elektronen | - | Wasser | Sichtbarkeit |
| Gedanken | - | Wasserdampf gasförmig = Luftfeuchtigkeit | unsichtbar |
| Energie | - | Wasserdampf verdichtet = Wolken | sichtbar |
| elektron. Lichtsubstanz | - | Wasser | sichtbar |
| Materie | - | Eis | sichtbar |
Erkenne dies - Gedanken sind elektronische Licht-Energie, Elektronen auf unterschiedlichen Vibrations-Stufen, reine Energie, reiner Geist, unzerstörbar, unteilbar und ewig - im Gegensatz zu Atomen, die keine ewige Lebensdauer besitzen und nach bestimmten Zeiträumen zerfallen. Zu unterschiedlichen Zeiten prägte man unterschiedliche aber äquivalente Worte für die gleiche elektronische Licht-Substanz. Man nannte sie - Geist, Licht, Feuer, Energie, Prana, Orgon, Chi, Vibration.
08 - Bewußtsein
09 - wer Du wirklich bist
10 - der Körper
11 - die Seele
12 - Schöpfer Deiner Welt
13 - wie funktioniert Schöpfung
14 - wie Du Deine Zukunft erschaffst
15 - ICH BIN, das Gott-Prinzip
16 - göttliche Freiheit
17 - warum Du nicht göttlich bist
18 - was die Menschen einst waren, was sie jetzt sind
19 - die 7 Stufen des Bewußtseins
| 1 | - | Fortpflanzung und Überleben |
| 2 | - | Angst und Schmerz |
| 3 | - | Macht |
| 4 | - | das Annehmen von Liebe |
| 5 | - | das Ausdrücken von Liebe |
| 6 | - | das Erkennen Gottes in allem Lebenden |
| 7 | - | die Erkenntnis - ICH BIN - Gott |
In der materiellen Welt offenbaren sich diese 7 Schwingungsoktaven in 4 Manifestationen, die wir ihrer Erscheinung und ihrem Bewußtheitsgrade nach Materie, Pflanze, Tier oder Mensch nennen, mit einem jeweils um eine Oktave höheren Grad der Bewußtheit. Die Materie hat im Vergleich mit dem Menschen kaum ein Bewußtsein, dennoch zeigen die Erscheinungen im Kristall, daß auch in der Materie bereits Bewußtsein vorhanden ist.
Aber nur der Mensch hat die Möglichkeit sich auf mehreren Bewußtseins-Stufen zu offenbaren - er kann auf 4 Schwingungs-Oktaven bewußt werden als:
| 1 | - | Mensch | charakterisiert durch seinen Verstand |
| 2 | - | Genie | charakterisiert durch seine Intuition |
| 3 | - | Prophet | charakterisiert durch seine Weisheit und universelle Liebe |
| 4 | - | Gott-Mensch | charakterisiert durch sein Allwissen und seine Allmacht |
Auf der siebten Stufe des Bewußtseins ist der Mensch selbst die Gesamtheit aller Gedanken. Für ein Wesen dieser Stufe gibt es keine Stufen mehr, nur noch das Sein. Ein solcher Mensch ist selbst das Gefühl aller Dinge, allen Wissens, allen Denkens geworden - das ist die Stufe des Gott-Menschen, auf der sich die aufgestiegenen Meister befinden. Deshalb wissen sie, eins mit Gott zu werden heißt zu sagen ICH BIN. Und der einzige Weg für Dich, Gott wahrzunehmen, zu verstehen, zu fühlen, gefühlsmäßig zu begreifen, ist Dein eigenes Wesen zu begreifen - dann wirst Du Gott kennen und SEIN wie er. Dann kannst auch Du sagen - Ich weiß, wer der Vater ist, denn der Vater und ich sind EINS - ich weiß, wer ICH BIN.
20 - die Widerstandskraft des Nervensystems
21 - die Wissenschaft vom Wissen
22 - wie Du alles wissen kannst
23 - Gedanken, Nahrung für das Sein
24 - das gesellschaftliche Bewußtsein
25 - Gedanken-Magnetismus
26 - Gedanken-Blitze
27 - Gedanken im Gehirn
28 - Gedanken-Steuerung des Gehirns
29 - das verfälschte Ego
30 - Gedanken-Chemie
31 - der Seelen-Computer
32 - das Gedächtnis
33 - Wissen und Fakten
34 - der verschlossene Geist
35 - das voll aktivierte Gehirn
36 - Alter und Tod
37 - der Tod
38 - Selbst-Heilung durch Wissen
39 - warum Du nicht souverän bist
40 - die aufgstiegenen Meister
41 - die Avatare, der lebende Meister
42 - Lehren der aufgestiegenen Meister
43 - wer ist Gott
44 - die Leere
45 - die Dualität
46 - Christ und Antichrist
47 - Quelle der Gedanken
48 - Gedanken aus der Umwelt
49 - Gedanken aus der Nahrung
50 - Gedanken und bewußtseins-erweiternde Drogen
51 - Gedanken und Rauchen
52 - Gedanken und Alkohol
53 - Gedanken und Umwelt-Gifte
54 - der Kreislauf der Gedanken
55 - Wachstum der Gedanken
Wiederhole einen Gedanken oft, dadurch wächst er wie eine Pflanze, die man regelmäßig düngt und wässert, jedesmal wenn Du den gleichen Gedanken denkst, ist er auf einem höheren Energie-Potential. Das ist, wie wenn Du ein Schiff zum schaukeln bringen willst, das viel schwerer ist als Du, dennoch gelingt es Dir, wenn Du ausdauernd weiterschaukelst. Ein Gedanke der Heilung - ICH BIN die heilende Gegenwart - stetig über Jahre aufgeschaukelt, würde Deine Aura mit solch mächtiger elektromagnetischer Kraft aufladen, daß dieser Gedanke die beherrschende Kraft in der Atmosphäre um Dich wird - Du bist dann wahrhaft von einem heilenden Schatten begleitet, wo immer Du gehst und stehst.
Regelmäßige Konzentration zu selben Zeit vor Sonnen-Aufgang oder nach Sonnen-Untergang verzehnfacht Deine Kräfte - man nennt das Meditation. Während des Tages ist Deine Konzentration meist zu gering, der Einfluß der Sonne und Deiner Umwelt ist zu stark.
Benutze den mächtigen Kraftwirbel, die zwingende Kraft von Mantras, stelle Deinen Gedanken Mantra-Machtworte voran wie ICH BIN, ICH BIN die Gegenwart, ich weiß, ich weiß - ICH BIN, damit erreichst Du eine dynamische Verstärkung, die mit der Anzahl ihres Gebrauchs wächst.
Benutze oft die Worte absolut und grenzenlos, streiche Worte wie - unmöglich, ich kann nicht , ich weiß nicht - unbedingt aus Deinem Wortschatz, sie begrenzen nur Dein Denken.
Lade Deine Gedanken mit starken Gefühls-Kräften auf, je stärker das Gefühl, desto schneller manifestiert sich ein Gedanke und Liebe ist das stärkste Gefühl, darum sind solche Manifestationen dauerhaft. Wisse, der Gedanke bildet die Form, ist also der Becher, das Gefühl ist der Inhalt, das Wasser im Becher und das ist es, was Du eigentlich willst, denn was nützt Dir ein leerer Becher.
Kontrolliere Deine Gedanke, sage oder denke niemals unbedacht - ich bin müde, ich bin krank - oder ähnliches, denn alles was Du denkst, zwingst Du in die Manifestation.
Denke daran, die Energie eines Gedankens ist unzerstörbar, geht niemals verloren. Auch wenn sich eine Gedanke noch nicht manifestiert hat, bleibt er im Wartezustand im Ungeoffenbarten, er ist bereits latent vorhanden - er ist wie ein Same, der in der Erde liegt und darauf wartet zu keimen.
56 - das Alles Verzehrende Violette Feuer
57 - Selbst-Meisterschaft
58 - Harmonie
59 - Musik
60 - ICH BIN, die Macht der Mantras
61 - das Gyatri Mantra
62 - das Astralreich
63 - die Funktion der Angst
64 - Angst und Gesundheit
65 - das Gesetz des Geistes
66 - das Gesetz des Geistes im globalen Maßstab
67 - Verantwortung für Deine Gedanken
68 - Warnung
ermächtige Dich selbst, dann bist Du ermächtigt. Niemand sonst wird es für Dich tun. Niemand sonst hat die Macht dazu. Wenn Du es nicht tust, bleibst Du weiterhin machtlos.
wissen, wagen, schweigen - so lautete die Anweisung für die Praxis in den alten Schulen der Weisheit. Weisheit aber ist ewig, darum geben die Meister auch heute noch den gleichen Rat - zu wagen, das Wissen anzuwenden und darüber zu schweigen, warum ?
schweige - und diskutiere nicht mit anderen, weil selbst der wohlwollendste Mensch durch seine Programmierung so viele Zweifel in Dir zu erwecken vermag, daß sich kaum noch Erfolg einstellen kann. Der Avatar Sai Baba gibt dazu dies Beispiel: Wenn Du einen Baum pflanzt, mußt Du einen Zaun darum errichten, weil sonst die Ziegen die junge Pflanze leicht fressen können. Wenn der Baum aber groß und stark ist, kann er den gleichen Ziegen Schutz und Zuflucht gewähren.
wisse immer ohne Zweifel - alles was Du in der Praxis tun musst, wisse einfach, denn Wissen ist die stärkste Form von Glauben und solcher Glaube kann wirklich Berge versetzen. Sage daher niemals, ich versuche, die Prüfung zu bestehen. Du hast sonst unweigerlich programmiert, sie mehrmals zu versuchen, was bedeutet, sie nicht zu bestehen. Sage einfach, ich weiß, daß ich die Prüfung mühelos bestehe - dann hast Du ihr Bestehen programmiert. Aber hüte Dich vor insgeheimen Zweifeln an Deinem eigenen Gebot im Bewußtsein!
wage, das Wissen anzunehmen - denke darüber nach, bringe es in der Praxis zum Einsatz, erfülle es durch Deinen Willen mit Leben.
erlaube Dir Geduld zu haben, meistere die Illusion der Zeit. Wachstum im Bewußtsein kann man beschleunigen, aber nicht erzwingen. Der aufgestiegene Meister Ramtha mußte einst 7 Jahre auf einem Felsen sitzen und über seine Erkenntnisse nachdenken, bevor er erleuchtet war. Den endgültigen Aufstieg konnte er erst viele Jahre später vollziehen.
streiche das Wort unmöglich aus Deinem Wortschatz - Du kannst alles vollbringen, was immer Du willst. Im Reich der Gedanken gibt es kein unmöglich. Du selbst kannst Dir aber einreden, etwas sei unmöglich, damit zwingst Du die Unmöglichkeit einer Sache dann doch in die Existenz, so gewaltig ist Deine Macht im Bewußtsein.
vergib Dir selbst und anderen - der Vater hat Dir schon vergeben, weil er Dich niemals verurteilt hat, als wie schändlich Du selbst und andere Deine Handlungen auch bewerten mögen. Der Vater, als höchste Intelligenz versteht, daß Du alles nur tust, um zu lernen, um letztendlich zu erkennen, wer Du in Wahrheit bist. Verurteile Dich daher niemals selbst dafür, daß Du lernen wolltest. Verstehe aber dies, Vergebung ist die göttliche Handlung, die Dich frei macht von Rückwirkungen der Vergangenheit. In Wahrheit hast Du nie etwas falsch gemacht, jede Deiner Handlungen war wichtig für Dich, um zu verstehen. Aber erst, wenn Du Dir und anderen vergibst, bist Du frei. Wie vergibst Du Dir und anderen, indem Du im Bewußtsein weißt, ICH BIN das Gesetz der Vergebung, ich vergebe mir jetzt selbst und allen Menschen, die mir jemals unrecht taten!
arbeite mit Deiner Gott-Gegenwart ICH BIN im Herzen. Manche Dinge mögen Dir schwer erscheinen, mit ICH BIN geht es um vieles leichter. Bedenke, alles was Du tust, kannst Du nur nur so leicht vollbringen, wie Du es selbst im Bewußtsein zuläßt. Sage daher niemals, das ist schwierig, es wird sich sonst als genau so schwierig erweisen, wie Du gesagst hast, Du bist das Gesetz. Gebiete stattdessen ICH BIN das leichte und mühelose Vollbringen und Du wirst die Sache genauso mühelos und leicht vollbringen, wie Du es als Gebot im Bewußtsein vorgegeben hast. Stell Dir einen Raucher vor, er will wirklich aufhören und probiert deshalb alle möglichen Sachen aus, warum hat er keinen Erfolg? Weil er im Bewußtsein immer noch Raucher ist, denn er geht hin und erzählt allen Freunden und Bekannten ICH BIN Raucher und habe schon alles mögliche versucht, schaffe es aber einfach nicht und genau das hat er programmiert. Würde er stattdessen immer nur im Bewußtsein festhalten ICH BIN jetzt Nichtraucher und sonst weiter nichts tun, dann würde er schnell feststellen, daß man mit dieser Bewußtseins-Einstellung nicht lange weiterrauchen kann.
fang einfach an - nimm Anfangs-Schwierigkeiten gelassen hin. Ändere Dein Denken, fange mit der Transformation im Bewußtsein an, ohne an eventuelle Schwierigkeiten zu denken. Wisse, es ist immer jemand da, der Dir hilft, wenn es wirklich nötig ist. Sei wie ein Baby, das den ersten Schritt tut, ohne daran zu denken, daß es ziemlich oft hinfallen wird, bis es laufen kann. Es könnte nie laufen lernen ohne das Vertrauen, daß da immer eine Mutter ist, die notfalls hilft. Wenn Du einfach anfängst, wird das Dir die nötige Kraft und Ausdauer geben und dafür sorgen, daß Du immer klar denkst, im Fluß bleibst und nicht stecken bleibst.
laß Dich niemals von Zweifeln überwältigen - nur Zweifel haben die Macht, alle Deine Gedanken und Ideen zu vereiteln. Denke auch daran, wenn Du in Zeiten von Streß an die Komplexität Deiner Probleme denkst, vergrößerst Du nur deren Komplexität.
geistige Übungen sind nützlich - insbesondere am Anfang sind sie deshalb erforderlich, weil Du nur so Dein Bewußtsein genügend stark in Bewegung setzen und auszudehnen vermagst. Oberster Grundsatz ist auch hier, es ist nicht so wichtig, was Du tust - wichtig ist, wer Du dabei bist, das Bewußtsein, die Absicht, aus der heraus Du Deine Übungen machst. Denke ans Backen eines Kuchens, nicht die Art, wie Du rührst ist wichtig, sondern welche Zutaten Du verwendest. Für geistige Übungen sind dies die wichtigsten Zutaten:
richte Dein Bewußtsein auf das höchste Ziel, das Du erreichen möchtest, es können natürlich auch mehrere Ziele sein. Wenn Dir selbst nichts einfällt, nimm ruhig den Machtspruch Jesu ICH BIN die Auferstehung und das Leben. Du als Schöpfer Deines Lebens hast aber die absolute Freiheit, Dir Dein Ziel selbst auszusuchen, Du bist Dir da selbst der beste Ratgeber. Beharrst Du stattdessen weiterhin darauf, Rat bei anderen Menschen zu suchen, bleibst Du abhängig von diesen.
fühle und empfinde intensiv und tief, was Du im Bewußtsein bist - denke, fühle und handle, so gut Du es vermagst, als sei Dein höchstes Ziel bereits erreicht.
wisse absolut, halte den felsenfesten Glauben aufrecht - alle Deine Übungen und Einstellungen im Bewußtsein müssen zum Ziel führen.
akzeptiere Dich selbst und alles Sein ohne Urteil, so wie es ist - das ist grenzenlose, bedingungslose Liebe zu Dir selbst und allem Sein.
Deine Übungen sollten ehrenhaft und der Mühe wert sein, sie auf Dich zu nehmen - sonst findest Du keine Hilfe aus den geistigen Welten.
fühle Dankbarkeit zu allen sichtbaren und unsichtbaren Wesen - sie stehen Dir immer zur Seite, auch wenn Du sie nicht wahrnimmst.
kontrolliere Deine Phantasie - lass ihr nur dann freien Lauf wenn Du sicher bist, daß Du damit nichts unerwünschtes in Dein Leben ziehst.
Errichte einen ständigen Licht-Schutz um Dich und halte ihn bewußt aufrecht, damit Du in jeder Situation die Kontrolle behälst und Dich nicht störende Gedanken-Formen überwältigen können. Visualisiere, wie Du in einer blauen Licht-Säule stehst, die Dich absolut schützt. Wenn Du fühlst, daß Du bereits die Kontrolle verloren hast, benutze den Gruß der aufgestiegenen Meister Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Tsebaoth. Du kannst ihn wie ein Mantra benutzen. Es ist nicht nur ein Gruß, sondern auch ein mächtiger Energie-Code, dem alle subatomaren Teilchen gehorchen, indem sie sich räumlich innerhalb des Atoms neu anordnen und damit alle Atome Deines Körpers auf ein höheres energetisches Niveau heben. Selbst Dein eigener Herzschlag ist in diesen Energie-Code programmiert. Wenn Du bei der Anrufung einen pyramidalen Brennpunkt über dem dritten Auge bildest, indem Du die Hände zu einem dreieckigen Dach darüber formst und dabei den Zusatz-Code neun neun neun benutzt, kannst Du direkt das Bewußtsein der Meister auf Dich lenken. Dieser Code ist so mächtig, daß er Dich selbst vor negativen Außerirdischen zu schützen vermag, denen Du als Mensch sonst wehrlos ausgeliefert wärst.
Ein gewisses Ritual ist erforderlich,
damit Du eines Tages den Zustand des absoluten Seins hervorrufen kannst, ohne den Umweg über Deinen Verstand. Vielleicht benutzt Du den Gruß der aufgestiegenen Meister Kodoish, Kodoish, Kodoish, Adonai Tsebaoth als Ritual um Dich einzustimmen und als Abschluß Deiner Übungen den Satz "So sei es!" um Deine Gebote zu versiegeln, verbunden mit einem Dank an alle sichtbaren und unsichtbaren Helfer.
Sei immer Herr über Deine Gedanken, erlaube nicht, daß sie Herr über Dich sind
Kontrolliere und ordne Deine Gedanken. Was immer Du denkst hat eine Wirkung, selbst wenn Du das nicht glaubst.
akzeptiere alles Leben, alles Sein ohne Urteil, das ist das größte Geschenk, das Du anderen machen kannst - das ist grenzenlose bedingungslose Liebe zu allem Sein. Bringe allem Leben, allem Sein soviel Liebe und Mitgefühl entgegen, wie Du irgend kannst. Wenn Du aber etwas trotz allem nicht lieben kannst, dann tue es wenigstens nicht hassen. Liebe hat die Macht alles zu transformieren, alles zu heilen, alles zu erheben. Nichts und niemand kann sich dieser Macht lange widersetzen. Erkenne die unbesiegbare Macht der Liebe durch Anwendung in der Praxis.
Damit ganz klar ist, wie Dein Glauben, Deine Absicht, Deine Einstellung im Bewußtsein das Ergebnis Deiner Handlung bestimmt, hier noch eine kleine Geschichte.
Ein junger Mann kam als Schüler zu einem großen Guru und bat ihn 'Meister, bitte lehre mich, über die Wasser des Lebens zu gehen!' Da sich der Guru gerade bei seiner Meditation gestört fühlte, sagte er nur barsch 'Keine Zeit!' und wandte sich ab. Der Schüler bedankte sich artig und ging, der Guru vergaß den Vorfall. Ein Jahr später aber kam der Schüler zurück, um sich beim Guru zu bedanken. Der sah ihn leichten Fußes über den breiten Fluß vor seinem Haus kommen, wo es keine Brücke gab. Verwundert fragte er den Schüler 'Wie hast Du das Geheimnis gefunden, über die Wasser zu gehen!' Da sagte der Schüler 'Aber Meister, Du selbst hast es mich gelehrt, Du selbst gabst mir das Mantra - Keine Zeit!' Da fiel der Guru vor seinem Schüler auf die Knie, weil er dessen göttliche Größe erkannte - offenbart im absoluten Vertrauen und absoluten Glauben an die Worte seines Gurus.